Die Gründung des Unternehmens geht zurück auf das Jahr 1939 als Wilhelm Klindworth zum 01.05.1939 als Lohnunternehmen anmeldete. Zu dem Zeitpunkt waren ein Lanzbulldog mit Fräse, Walze, Pflug, Buschhacker und zwei Dreschmaschinen vorhanden. Die Lohnarbeit konnte nur wenige Monate ausgeführt werden, da Wilhelm Klindworth von der Wehrmacht eingezogen wurde. Der Betrieb wurde während der Kriegszeit komplett eingestellt. Als Wilhelm Klindworth aus dem Krieg zurückkehrte war von den vorhandenen Maschinen fast nichts mehr vorhanden und er musste erneut anfangen.


Der Neuanfang wurde mit einem Lanzbulldog und einer Raupe gestartet. Die Ausführungsarbeiten waren von 1945 bis 1948 pflügen, walzen, dreschen und buschhacken. 1950/60 wurde das Tätigkeitsfeld um Drainagen, Vorfluterbau und Tiefumbruch erweitert. Es waren zwei Dreschmaschinen, Seilbagger und Raupen vorhanden. 1965/80 war der Fuhrpark gewachsen auf 6 Pflüge von einer Tiefe 0,60 m bis 2,50 m, 10 Raupen, 6 Bagger, 2 Drainagemaschinen, 2 Radlader, 6 Traktoren, 2 Unimogs, 2 Tieflader und 2 LKWs. Ab 1980 wurde sich auf den Tief- und Kanalbau spezialisiert. Es wurden Grundwasserabsenkungsanlagen und Verbau angeschafft. So wurden komplette Siedlungen im Raum Sittensen, Stade, Buchholz, Verden (um die 100-150 Grundstücke) erschlossen. 1990 wurde ein Kieswerk in Frankenbostel errichtet mit einem Saugbagger, Kieswaschanlage und einem Radlader.


Im Jahre 1979 wurde das Unternehmen an Tochter und Schwiegersohn Ilse und Friedhelm Klindworth übertragen. Seit 2006 wird das Unternehmen von Bernd Klindworth, dem Enkel des Gründers, erfolgreich weitergeführt.

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